Hauptmenü
Clubseite
Clubportrait: Vorstellung Personen und Aktivitäten
Warum gibt es diese Seite?
Es ist die Gelegenheit für Sie, Menschen und Aktivitäten etwas näher vorgestellt zu bekommen. Wenn Sie dann bei uns reinschnuppern sollten, sind Ihnen die Gesichter nicht mehr so unbekannt und möglicherweise gibt es dann auch das eine oder andere Gesprächsthema.
Die Idee für diese Seite hatte ich vor wenigen Wochen, als einige von unserem Club mit den "Stars" auf der Silvretta Classic zwar knappe aber durchaus interssante und nette Worte wechselten. Wir hatten ein Thema gemeinsam, daß einen ja fast schon leidenschaftlich verbindet. Allein schon die Motivation auf jemanden zuzugehen, der einem bekannt ist, ist doch schon etwas, wo ein interessanter Anknüpfungspunkt gefunden werden kann - auch im kleineren Kreis.
Neues Fahrzeug im Club ...
Guten Tag,
darf ich mich Vorstellen? Mein Name ist Little-Nine. Ich bin 1928 in England geboren war 62 Jahre in Erstbesitz in Crowston danach 8 Jahre für Bühnenauftritte eines Mode Designer mit vielen Mädels seit 9 Jahren stand ich in einem Sofflager in Amsterdam wo mich vor 14 Tage Alfred aus Wangen Wach geküsst hat, und er mich nach Wangen holt.
Gruß
Little- Nine
Technische Daten
Produktionszeitraum: 1928 - 1940
Karosserieversionen: Roadster 2 Türen
Tourenwagen 4 Türen
Limousine 2/4 Türen
Motoren: 1,2 l-R4, 22 bhp (16 kW)
Länge: 3454 mm
Breite: 1448 mm
Höhe: mm
Radstand: 2324 mm
Leergewicht: 787 kg
... etwas zum Standart Little Nine ...
Anmerkung: Der Standard Nine wurde von der Standard Motor Company in Coventry von 1928 bis 1940 gebaut.
1928 wurde der Kleinwagen 9 hp "Little Nine" benannt. Er besaß einen seitengesteuerten Vierzylindermotor. Bereits im gleichen Jahr wurde der Wagen in Big 9 umbenannt und in dieser Form bis 1933 hergestellt. 1933 erschien der etwas kleinere Little 9. 1937 löste der Flying 9 in Pseudo-Stromlinienform diesen Wagen ab. Es war der kleinste Standard bevor 1940 die Fertigung kriegsbedingt eingestellt wurde..
1928 erschien der Kleinwagen 9 hp mit verschiedenen Aufbauten und langhubigem Vierzylinder-Reihenmotor mit 1.159 cm³ Hubraum (Bohrung x Hub = 60,3 mm x 101,6 mm), der 22 bhp (16 kW) bei 3.000 min-1 lieferte. Der 9 hp war der erste Wagen mit seitengesteuertem Motor, den Standard nach dem ersten Weltkrieg baute. Er war kleiner und einfacher als die sonst noch lieferbaren Modelle 14 hp und 18/36. Der kleine Wagen erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.
nach Quelle: Wikipedia.de
Mehr zur Standart Motor Company auf Wikipedia
Podiumsplatz für Herbert Gretler bei der 10. Bodensee-Oldtimer-Rallye
Clubmitglied Herbert Gretler aus Neuravensburg und Stepanie Boss aus Stuttgart haben auf Alfa Romeo Sprint Baujahr 1962 auf der vom ADAC Friedrichshafen und Renngemeinschaft Graf Zeppelin ausgetragenem Wettbewerb am 25.-29.07. den 3. Platz belegt.
Vor dem letzten Lauf war das Team punktgleich mit 2 anderen noch auf dem 1. Platz. In der Klassenwertung Historic B (Fahrzeuge von 1962-65) reichte die sensationelle Punktzahl von 0,9 zum Klassensieg.
Die schöne Rundstrecke durch die drei Landkreise Bodensee, Ravensburg und Lindau können Beifahrer und Fahrer nur wenig genießen, denn alle Konzentration ist auf Strecke, Bordbuch und Instrumente zu richten. Herbert Gretler ist ein erfahrener Fahrer bei historischen Rallyes und stellte fest: "Ich habe mich selten über so ein Ergebnis gefreut zumal ich meine Beifahrerin erst eine Stunde vor dem Lauf kennengelernt habe und auch wußte, daß es Ihre erste Teilnahme an einer Oldtimerrallye ist. Es hat Spaß gemacht und wir waren von Anfang an ein sehr gutes Team."
Bei der Wertung von Historischen Rallyes kommt es bei den einzelnen Zeitnahmen an der Strecke auf keinen Fall auf die Schnelligkeit an, sondern um die exakte Einhaltung von Vorgabezeiten, die vorab bei fließendem Verkehr und Einhaltung von Tempolimits ermittelt wurden.
Das Ergebnis dieses Wettbewerbs zählt wie die im Mai in Wangen veranstaltete ADAC Württemberg Historic zum Classic-Pokal Südwest.
Der Oldtimerclub hat einen neuen Vorstand
offizieller Pressebericht vom 15. März 2009
Oldtimerclub wählte neuen Vorstand
Kürzlich hielt der Wangener Oldtimer- und Klassikerclub e.V. seine Hauptversammlung ab. Der 2. Vorsitzende Heinz Schulz begrüßte die Anwesenden und lies anschließend das Vereinsgeschehen 2008 in seinem Jahresbericht noch einmal Revue passieren. Der Kassenbericht von Kassiererin Gertrud Boll war sehr umfassend und lies keine Frage offen, was auch die Revisoren lobend bestätigten.
Bei den turnusmäßig anstehenden Neuwahlen kandidierten der bisherige 1. Vorsitzende Alexander Balk und der 2. Vorsitzende nicht mehr, was folglich eine kurze Diskussion um die Nachfolge auslöste. Schlußendlich ergab die Wahl die neue Vorstandschaft wie folgt: 1. Vorsitzender: Julius Biggel, 2. Vorsitzender: Erwin Schröpfer. Die Kasse wird weiterhin von Gertrud Boll verwaltet und Gerd Schneider konnte als Schriftführer und für Internetpflege gewonnen werden.
Anschließend wurde das 10. Internationale Oldtimer- und Klassikertreffen für Auto und Motorräder auf dem Wangener Festplatz besprochen. Der Termin am 21. Juni, der unter dem Motto des Wirtschaftswunders stehen wird, ist somit fest. Ein reger Gedankenaustausch beendete dann den in freundlicher Atmosphäre abgelaufenen Sitzungsabend.
Julius Biggel
Im Bild von links nach rechts: Gerd Schneider (Schriftführer), Erwin Schröpfer (2. Vorsitzender), Julius Biggel (1. Vorsitzender), Gertrud Boll (Kassiererin)
Restauration Talbot Lotus Sunbeam (Jürgen Österle)
Clubmitglied Jürgen Österle hat einen sehr seltenen Talbot Lotus Sunbeam restauriert. Die Karosserie ist das britische Schwestermodell zum französischen Simca oder Talbot Hoizon. Deutlichster Unterschied an der Karosserie: das große und eigenständig zu öffnende Heckfenster (Beim Horizon ist es eine Klappe wie in etwa beim VW Golf)
Beim LOTUS-Sunbeam gibt es noch einen gewaltigeren Unterschied zu all seinen Artverwanten: Das ist die ungezähmte hohe Motorleistung. Hier ein paar Bilder:
Neu: Die Motor-Klassik Ausgabe 6/2009 enthält einen Bericht über dieses Fahrzeug. TIP: Kaufen und lesen!
Die Internetseite und deren Macher (Gerd Schneider)
Gerd Schneider, Jahrgang 1965, Einkaufsleiter
Aufgaben im Oldtimerclub:
Internetseite gestalten und immer kräftig mithelfen, wenn es im Verein etwas zu tun gibt
Hobbies: Oldtimer, Fotografieren, Filmen, PC bis zum letzten ausreizen, Skifahren, Geschichte
Oldtimer- oder Youngtimer: Mercedes C126 (420 SEC)
Tja , da steht nun die Seite und mit irgendeinem von uns muß man ja beginnen. Da habe ich mich "kurzfristig getraut" und selbst interviewt - hart und schonungslos.
I: Wie sind Sie zum Oldtimerclub gekommen?
GS: Zu Fuß!
Aber sicherlich meinen Sie beigetreten: Das war beim Oldtimertreffen 1999.
I: Wie war Ihr erster Eindruck vom Club?
GS: Ganz ordentlich. Ich wollte erst mal wissen: was sind das für Leute im Club? Übers zuhören findet man viel raus - Fragen kommen dann von alleine. Ich hatte auch den Vorteil, daß ich ein paar Leute bereits kannte.
I: Warum sind Sie dem Wangener Oldtimerclub beigetreten?
GS: Ich hatte mich immer schon für Automobile interessiert. Mit jedem Jahr verschwindet schleichend ein Automodell von der Straße und damit auch ein Stück Erinnerung, das einen mit diesem Modell verbindet. Es ist eben die mobile Art ein Stück Zeitgeschichte noch greifbar zu haben.
I: Welchen Oldtimern gilt Ihre Vorliebe?
GS: Es gibt durchaus sehenswerte europäische Marken. Mich hat speziell neben den anderen deutschen Fabrikaten besonders Mercedes-Benz interessiert.
I: Heißt es nicht auch: Mercedesfahrer haben eingebaute Vorfahrt?
GS: Klar! (schmunzelnd) Das war gerade der Grund für mein Interesse! Auf "die frechen" Mercedesfahrer hat der eine oder andere sicherlich geschimpft. Als zu meiner Führerscheinzeit der C126 herausgekommen ist: Ein Traumwagen - der mußte zumindest als Modell in die Vitrine. Das Modell habe ich bis auf einen abgebrochenen Spiegel heute noch.
GS: Bereits damals wußte ich: Im Innenraum des Mercedes war das Radio auch bei geringer Laustärke noch gut hörbar. Die Qualität des Wagens hat einfach gestimmt. 1998 hatte ich dann den SEC in Realität in der Garage stehen.
I: Wie gestalten Sie Ihr Oldtimerhobby?
GS: Es gibt Treffen, Mussen und Ralleys, zu denen ich mit Vereinskollegen fahre. Besonders viel Spaß machen die gemeinsamen Ausfahrten im Club. Anschließend findet man dann einen Bericht oder Fotos - wenn nicht gar ein Film - auf der Internetseite. Das ist zwar zeitintensiv - aber solange es Spaß macht, mache ich es gern. Bei meinem Fahrzeug kümmere ich mich nur um die gängigen kleineren Wartungen selbst - Pflege ist selbstverständlich - aber der Lack soll nicht durch überdurchschnittliches Putzen dünner werden.
I: Wie machen Sie das: Fahren, Fotographiern und Filmen usw.?
GS: Die 3 F's - der einzige Punkt, bei dem ich multitaskingfähig sein kann -Totzdem: ein ganz schöner Streß. Das zeitintensivere Arbeiten beginnt dann später. Als ich vor 3 Jahren mit dem Filmen angefangen habe, war mir noch gar nicht bewußt, welche Zeit am "Schneidetisch" nötig ist. Das Erstellen der Internetseite war eine Geburt an einem Stammtisch. Die alte Seite sollte aktueller werden und mir hat man es zugetraut - denn ich hatte einen PC mit Internetanschluß. So fings dann an.
I: Wir danken für Ihr Interview.
GS: Bitte - Ich konnte mich ja nicht mehr wehren.
Foto rechts: Beim Filmen und Fotografieren gibt es nur das gute Bild und nie die falsche Haltung